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Angehörigenberatung - Angehörigenbegleitung - Demenzberatung

 

■  Paar- und Einzelberatung
■  Beratung und Begleitung für Angehörige von Demenzerkrankten, z.B.
   - Alzheimer im Frühstadium
   - Lewy-Body-Demenz
   - Vaskuläre Demenz


■  Beratung und Begleitung für Angehörige von neurologisch Erkrankten, z.B.
   - Schlaganfall
   - Parkinson
   - Multiple Sklerose
   - Wachkoma


"Demenz  betrifft uns alle."

Eine Demenz erzeugt immer zwei Betroffene: Den an Demenz erkrankten und den betreuenden Angehörigen. Wer sich zuhause um einen Demenzerkrankten kümmert und pflegt, benötigt selbst Unterstützung und vor allem emotionale Entlastung. Selbst wenn der Betroffene in einer stationären Einrichtung untergebracht ist, ist der Angehörige stets in Sorge, ob er ausreichend und gut versorgt wird. Nahe Angehörige sind für die Betroffenen die erste und stärkste Stütze. Mal geht es um kleine Hilfen oder Handreichungen, mal um Pflege rund um die Uhr oder um die regelmäßigen Besuche in der Einrichtung - immer aber um das Gefühl "Ich bin für Dich da". (aus Seniorenratgeber, Oktober 2015)

  • Wie oft vergessen Angehörige in dieser Situation sich selbst zu „pflegen“. Entlastung für sich in Anspruch zu nehmen. Und das vor allem ohne schlechtes Gewissen. Demenzerkrankte im fortgeschrittenen Stadium sind meist so gut versorgt und gepflegt, dass es oft die Angehörigen sind, die mehr Hilfe, Unterstützung und emotionalen Beistand benötigen.
  • Wer hilft hier Angehörigen, die Last zu tragen?
  • Welche Möglichkeiten gibt es für den Betroffenen sinnvolle Beschäftigung durchzuführen?

Bei einer Demenz tritt das Erinnern und das Denken immer mehr in den Hintergrund. Die Leistungsfähigkeit des Denkens verschwindet langsam oder auch ganz schnell, wie bei einem Luftballon, der prall gefüllt ist mit Wissen und der dann langsam in den Himmel aufsteigt und schließlich ganz verschwindet. Das Gedächtnis wird schwächer, es gibt sogenannte "Lücken" die immer größer werden, bis schließlich nichts mehr erkannt wird.
(Buch: Das Herz wird nicht dement, Autoren: U. Baer und G. Schotte-Lange)
 
Menschen mit einer Demenz und ihren Angehörigen kann effektiver geholfen werden, wenn möglichst schnell eine umfassende Analyse  der Lebenssituation vorgenommen wird.
 
Meine Beratung legt genau hier den Fokus darauf.
 
Schon im Frühstadium den Aufbau des gegenseitigen Verständnisses zu schaffen und die vielfältigen Veränderungen die jetzt eintreten zu beleuchten und sich positiv zu zuwenden. Der Betroffene geht häufig in die Position des Verleugnen und des Wiederstandes, um sich selbst zu schützen. Er hat Angst vor Stigmatisierung und Verlust seiner Selbstständigkeit.
Vor allem bei Frühbetroffenen ab dem 50.Lebensjahr oder noch früher ist eine gute Beratung wichtig, um die jeweilige Lebenssituation richtig zu erfassen, um dadurch möglichst viel Lebensqualität zu erhalten.
Schwerpunkt meiner Arbeit ist die Beratung und Begleitung von Menschen mit Demenz und deren Angehörigen. Aufgrund meiner 30jährigen Erfahrung als Krankenschwester verfüge ich über ein breites Fachwissen, was ich gerne an Sie weitergeben möchte.

Ich freue mich auf Sie, sowohl in der Einzel- als auch in der Paarberatung.

Kontakt

Petra Rathje
Psychologische Beratungspraxis

Paul-Egell-Straße 26
67346 Speyer
Telefon 0151-53 16 52 77

E-Mail info@beratung-speyer.de
Internet www.beratung-speyer.de

Facebook: https://www.facebook.com/praxisrathje/
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Termine

  • Abendtermine jederzeit möglich

  • Samstagtermin nach Vereinbarung

  • Nottermine innerhalb von 36 Stunden

  • Termine innerhalb von 14 Tagen

  • Soforttermine zur Überbrückung bis Sie einen Therapieplatz haben

  • Telefonische Beratung